Leica kommt der im Gegentrend zur Online-Kultur neu wachsenden Sehnsucht nach analoger Fotografie entgegen: mit einer Neuauflage der zeitlosen M6 – mit überarbeitetem Sucher, präziser Belichtungsanzeige und dem unverwechselbaren M-Gefühl zwischen Tradition und Zeitgeist.

Nicole Tung, Peter Turnley, Stephen Dupont und Dominic Nahr ziehen mit ihren Kameras in den Krieg, von dem so viele fliehen müssen. Sie dokumentieren weiter, unter größtem Risiko und ohne Abstand zum Geschehen – damit das Grauen greifbar und begreifbar bleibt.



Die M11 vereint Tradition und technische Revolution. Der rückseitig belichtete Sensor liefert wahlweise 60, 36 oder 18 MP. Mit insgesamt über 50 Verbesserungen gegenüber ihrer Vorgängerin schreibt sie ein neues Kapitel der jahrzehntelangen Geschichte des M-Systems. Dazu kommt 2024 mit der M11-P die weltweit erste Kamera mit Content Credentials: einem digitalen Wasserzeichen zum Nachweis der Echtheit von Bildern.
In einer Zeit, in der immer mehr KI-Bilder die Realität nachahmen, ist es umso wichtiger daran zu erinnern und sichtbar zu machen, wie vielfältig die Wirklichkeit doch ist. So zeigen uns die folgenden Fotografen und Fotografinnen mit ihrer M11 diverse grafische Räume, Stile, Geschichten und Visionen – mal streng komponiert, mal spielerisch, mal konzeptionell, aber immer echt.

Ralph Gibson führt uns mit scharfem Blick in seine Welt aus Licht, Schatten und präzisen Formen. Die M11 gibt ihm die Freiheit, Details auszureizen, ohne den klaren Rhythmus seiner Bildsprache zu verlieren.

Manchmal findet man echte Inspiration bereits überall dort, wo man einfach nur genauer hinsieht: Familie, Arbeit, Begegnungen unterwegs. Mit der M11-P spürt Kathryn Boyd Brolin sensible Momente im Alltag auf und lässt uns daran teilhaben.

Sacha Goldberger rekonstruiert mit der M11 berühmte Szenen aus Filmen Alfred Hitchcocks: mit Detailtreue, Nostalgie und Spannung in jedem Blick. Er baut seine Bühnen im Irgendwo zwischen Zitat und eigener Erzählung.

Joshua K. Jackson nimmt uns mit ins faszinierende Londoner Nachtleben: nasses Pflaster, Neonlicht, flüchtige Begegnungen. Die M11 lässt den Betrachter über feine Abstufungen tief in die Nacht eintauchen.

Autio führt uns in eine schwebende Unterwasserwelt aus Körpern, Licht und Blasen. Da derart aufwendige Motive immer öfter via CGI oder KI generiert werden, führt Leica Content Credentials ein – Datenpunkte helfen dabei, die Authentizität eines fotografierten Moments zu belegen. Die M11-P ist die erste Kamera der Welt, die das verwirklicht.
Tradition und Zukunft ringen im modernen China besonders stark miteinander. Kai Löffelbein blickt auf das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde als eine große Bühne des Wandels. Seine fein beobachtete Serie Common Dreams macht dabei die vielen menschlichen Facetten geteilter Träume sichtbar, von Wanderarbeit bis Wirtschaftsmacht hin zu den zahlreichen Lebensräumen dazwischen. Was wirkt wie der Ausflug in eine eigene Welt – ist vielmehr ein Spiegel für die Kontraste, denen die gesamte Welt gemeinsam gegenübersteht.







Eine der größten Bühnen unserer Zeit ist eine, auf der wahre Künstler ohne Applaus und Publikum arbeiten: Notre-Dame. Tomas Van Houtryve begleitet die aufwendige Restaurierung der Kathedrale nach dem Jahrhundertbrand. In seiner Serie 36 Views of Notre Dame de Paris zeigt er die Arbeit dieser stillen Performer, deren Geduld, Können und Verantwortung gleichermaßen groß zu sein scheinen.

2023 steht das Leica Werk in Vila Nova de Famalicão im Mittelpunkt. Genau wie das Wissen, das hier nun über Generationen hinweg weitergegeben wird, die herzliche Gemeinschaft von Mitarbeitenden, ihre unverzichtbare Präzision und das Handwerk im Allgemeinen. Der seit 1973 unverzichtbare portugiesische Teil der Leica Familie ist eine Konstante in einer immer schneller werdenden Welt. Es steht weiter für Beständigkeit, Fleiß und eine Leidenschaft für Fotografie, die Menschen verbindet.









