Die erste M mit integriertem TTL-Belichtungsmesser sorgt, trotz diverser weiterer Neuerungen, für eine vergleichbar geringe Nachfrage. Das größere Gehäuse wird schnell als Hauptgrund festgemacht. Dank Ernst Leitz Canada knüpft man mit der Entwicklung der M4-2 aber schnell wieder an vorige Erfolge an.
Ernst Leitz III, der seit 1953 die Geschicke in Wetzlar leitet, sieht sich von Beginn an stetig steigenden Fertigungskosten gegenüber. Um sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch die Produktionsqualität zu wahren, werden daher Produktionsstellen in Kanada und Portugal aufgebaut. Mit Erfolg. Ernst Leitz Canada wird zur langjährigen Quelle für Objektiv- und Kamerainnovation, während das Werk in Portugal seit 1973 und noch bis heute für dieselbe Passion und Präzision der Leica Familie steht.

