1954

Leica M3

Mit eigenen Augen sehen bekommt eine neue Bedeutung

1954 markiert den gefeierten Beginn einer neuen Ära in der 35-mm-Fotografie. Trotz einiger Verzögerungen aufgrund der Folgen des Kriegs, trifft die Messsucher-Technik der Leica M3 mitten ins Herz der modernen Fotografie. 


Mit ihr wird visuelles Dokumentieren deutlich unmittelbarer, freier und feinfühliger. Eine diskrete Revolution, die die Bildsprache von Reportagen, Street Photography, Bildjournalismus – und wie wir Menschen sehen – für immer verändert.

Menschen

Schwarz-weiß Motiv, der Künstler Picasso sitzt freudig in einer Badewanne
Schwarz-weiß Motiv, Kind schaut durch ein zerbrochenes Autofenster
Schwarz-weiß Motiv, Frau im Pelzmantel sitz im offenen Auto
Schwarz-weiß Motiv, kleinwüchsiger Mann raucht als Clown verkleidet ein Zigarette vor dem Zirkuszelt
Schwarz-weiß Motiv, James Dean läuft bei Regen mit Zigarette im Mund über den Times Square
Schwarz-weiß Motiv, Mann tänzelt über die Streben des Eiffelturms
Fotografie ist für mich die Kunst der Beobachtung. Es geht darum, an einem gewöhnlichen Ort etwas Interessantes zu entdecken.
Elliott Erwitt
© Elliott Erwitt / Magnum Photos
Schwarz-weiß Portrait von Elliott Erwitt mit Hund

Leica M2

Einfach mehr Sehen

Die Leica M2 erscheint 1957 mit den Kernqualitäten der M3, wie Präzision, Zuverlässigkeit und Sucherqualität. Die vereinfachte Mechanik und der geringere Preis machen sie aber noch zugänglicher. Auch sie wird zum geschätzten Reportage-Werkzeug – und das Prinzip M, als System etabliert.

Messsucher im Pop Art Stil
Offene M im Pop Art Stil
M im Pop Art Stil
Stilisiertes ASA Drehrädchen
Halbton Punkte in schwarz
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